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C.A.T.S.-Berechnungen unter Windows

Alle C.A.T.S. stand-alone Programme basieren auf einem gemeinsamen Datenmodell und sind in einer komfortablen und leicht zu bedienenden Windowsoberfläche integriert. Probieren geht bekanntlich über Studieren - stellen Sie die C.A.T.S. Berechnungsprogramme bei einem Gratistest auf die Probe!

C.A.T.S. Heizlastberechnung nach EN 12831

Mit dem Windowsprogramm zur Heizlastberechnung stellt C.A.T.S. Software GmbH ihren Kunden eine komfortable Windows-Applikation für die Berechnung der Norm-Heizlast eines Gebäudes nach EN 12831 zur Verfügung.

Das Programm besitzt eine benutzerfreundliche Windows-Oberfläche mit übersichtlicher Gliederung und ist äußerst einfach anzuwenden. Für das tabellarische Editieren von Räumen gibt es zahlreiche Eingabehilfen. So werden Bauteile, Räume, Geschosse und Gebäude per Knopfdruck und Kontextmenü kopiert.

Die Gebäudedaten können auch automatisch aus der CAD Applikation Heizung Professional übernommen werden.

Die berechneten U-Werte werden in einer lokalen oder globalen Datenbank gespeichert. Für ein neues Projekt können U-Werte aus der globalen Datenbank übernommen werden. Ein gemeinsames Projekt- und Datenmodell ermöglicht einfache Änderungen mit einem automatischen Abgleich der einzelnen Berechnungsmodule.

Die Projekte werden in beliebigen Verzeichnissen abgelegt, wobei die gebäudespezifischen Daten automatisch in diese Verzeichnisse geschrieben werden. Im Netzwerk greifen alle Anwender auf die gleiche Datenbasis zu.

Für die Druckausgabe werden einzelne Räume, Raumgruppen, Ebenen- und Geschoss-Zusammenstellungen oder das komplette Gebäude gewählt.

FUNKTIONSÜBERSICHT Heizlastberechnung

  • Freie Definition des Projektpfades (z.B. Netzwerk)
  • Einfache Bedienung über die rechte Maustaste
  • Tabellarische Bauteilerfassung
  • Bauteile kopieren innerhalb der Berechnung
  • Datenübernahme aus Heizung Professional
  • Zusammenfassung von Bauteilen gleicher Himmelsrichtungen
  • Kombiniertes Arbeiten mit Tabellen und CAD
  • U-Wert-Berechnung nach EN ISO 6946
  • Kopieren von Bauteilen innerhalb der U-Wertberechnung
  • Zugriff auf Baustoff- und Klimatabellen
  • Erdreichberechnung
  • Datenverbund mit U-Wert-Berechnung
  • Erstellung von lokalen und globalen U-Wert-Datenbanken
  • Datenübernahme aus der globalen Datenbank
  • automatische Korrektur des U-Wertes über Wärmebrücken-Korrekturfaktor
  • Tooltipps für alle erforderlichen Eingaben
  • Freie Erweiterung der Bauteilbezeichnungen wie z. B. AW1, AW2, AW-Süd usw.
  • Autom. Korrektur der Räume nach Änderung der U-Wert-Bezeichnungen
  • Automatische Berechnung des Lüftungswärmebedarfes
  • Kopieren von Räumen und Geschossen mit autom. Korrektur der Geschoss-Nummer
  • Umfangreiche Reportfunktionen mit Druckausgabe einzelner Räume, Raumgruppen, Gebäuden, Ebenen- und Geschoss-Zusammenstellungen
  • Ausgabe in Datei über PDF-Format
  • Vorschau aller Druckkombinationen

 

C.A.T.S. Kühllastberechnung

Dieses Verfahren ist Bestandteil von Lüftung Professional. Das nachfolgend beschriebene dynamische Verfahren kann als Upgrade zusätzlich erworben werden

Kurzverfahren
Die VDI 2078 enthält zwei unterschiedliche Berechnungsverfahren, das Kurzverfahren und das dynamische Berechnungsverfahren. Mit dem Kurzverfahren zur Kühllastberechnung nach VDI 2078 steht dem Anwender ein interaktives Berechnungsprogramm für die Ermittlung der Kühllast eines Raumes oder Gebäudes für fest vorgegebene Randbedingungen zur Verfügung. Speichereinflüsse im Raum infolge innerer und äußerer Strahlungslasten werden mit dem Konzept der Kühllastfaktoren, die Speichereinflüsse in den Außenwänden und Dächern über die äquivalenten Temperaturdifferenzen berücksichtigt.

FUNKTIONSÜBERSICHT Kurzverfahren

  • Übersichtliche Erfassung der Gebäudestruktur nach Geschossen, Ebenen und Räumen
  • mehrere Benutzer können aktiv am laufenden Projekt teilnehmen; datenbankorientiert
  • Einfache Handhabung durch feste Randbedingungen wie konstante Raumtemperatur, periodische innere und äußere Belastungen, eingeschwungener Zustand, 24-stündiger Anlagenbetrieb und konstanter Sonnenschutzfaktor der Fenster (keine wandernden Schatten).
  • Berechnung der inneren Kühllast durch Personen, Beleuchtung, Maschinen, Stoffdurchsatz und infolge unterschiedlicher Nachbarraumtemperaturen
  • Berechnung der äußeren Kühllast durch Außenwände und Dächer, Transmission und Strahlung durch Fenster sowie Infiltration
  • Ermittlung der feuchten Kühllast in g/h
  • Grafische Darstellung der Kühllast über den gesamten Tagesverlauf
  • Übersichtliche und nachvollziehbare Berechnungsausgabe

Dynamisches Verfahren

Mit dem dynamischen Berechnungsverfahren nach VDI 2078 kann das Raumverhalten durch verschiedene innere und äußere, zeitlich veränderliche Belastungen simuliert werden.So kann der Planer beliebige Gebäudesituationen darstellen, um z.B. den besten Standort, die günstigste Ausrichtung des Gebäudes zur Sonne, den besten Sonnenschutz usw., unter dem Aspekt der Kühllast bezogenen Energieeinsparung für das Gebäude bestimmen. Weiter bietet das dynamische Berechnungsverfahren die Möglichkeit, die Kühllast mit unterschiedlichen konstanten Raumlufttemperaturen oder mit gleitenden Raumlufttemperaturen zu berechnen. Ebenso kann die Raumlufttemperatur zeitlich für bestimmte Bereiche vorgegeben werden, um die Kühllast zu berechnen.

Ferner ist es möglich, die freischwingende Raumlufttemperatur zu berechnen, wenn die Klimaanlage in eingeschränkter oder in ausgeschalteter Fahrweise betrieben wird. Dies bedeutet, daß es zu einer Erhöhung der Raumlufttemperatur kommt, wenn nur ein Teil der Kühllast oder keine Kühllast abgeführt wird. Das hat den Vorteil, daß Anfahrspitzen bestimmt werden können und die optimale Einschaltzeit der Klimaanlage ermittelt werden kann. Das dynamische Berechnungsverfahren beruht auf dem Prinzip der Gewichtsfaktormethode nach Jahn und Jakob. Der Vorteil dabei beruht auf dem einfachen mathematischen Zusammenhang zwischen konvektiver Wärmelast und Kühllast, dadurch ist auch die Berechnung von Heizlasten gegeben.

Die Gewichtsfaktormethode beinhaltet die Berücksichtigung von Gewichtsfaktoren, die für unterschiedliche Raumtypen die Wärmespeicherung eines Raumes unter verschiedenen Belastungszuständen berücksichtigen und einen Algorithmus für das Berechnungsverfahren zur Bestimmung der thermischen Raumreaktion. Als weitere Randbedingung erfolgt die Berücksichtigung der kombinierten Außentemperatur nach Nehring, die den korrekten Wärmestrom bei nicht transparenten Außenflächen wiedergibt.

FUNKTIONSÜBERSICHT Dynamisches Verfahren

  • Berücksichtigung unterschiedlicher und zeitveränderlicher Sollwerte der Raumlufttemperatur
  • Berücksichtigung beliebiger Beschattungen der Fensterflächen und Außenwände (wandernde Schatten)
  • Berücksichtigung beliebiger Betätigung des beweglichen Sonnenschutzes
  • Berücksichtigung unterschiedlicher Anlagenbetriebszeiten, d.h. insbesondere eine nicht über 24 Stunden durchgehende Betriebsweise
  • Berechnung sich ergebender Anfahrspitzen der Kühllast unter Auslegungsbedingungen und im Normalbetrieb
  • Berechnung der Raumlufttemperaturen außerhalb der Anlagenbetriebszeit
  • Berechnung der Raumlufttemperaturen bei vorgegebener maximaler Kühlleistung der Anlage (begrenzte Kühlleistung) als Auslegungsbedingung, auch im Anfahrbetrieb
  • Berücksichtigung der Ankoppelung der Außenflächen (Fenster und Außenwände) an die Wärmespeicherfähigkeit des Gesamtraumes
  • Berücksichtigung unterschiedlicher Konvektiv- und Strahlungsantesie der inneren und äußeren thermischen Raumbelastungen
  • Nachprüfung der Berechnungsvoraussetzung "eingeschwungener Zustand" auf die berechneten Kühllasten und Lufttemperaturen des Raumes
  • Verwendung des gleichen Berechnungsverfahrens für die Energieverbrauchs-rechnung mittels Betriebssimulation
  • Wahlfreie Eingabe aller Belastungsgrößen für jeden Monat
  • Freie Eingabe der Raumlufttemperatur
  • Berücksichtigung von Anlagegrenzwerten und AUS-Zeiten
  • Optimierungsrechnung bei variabler Raumlufttemperatur
  • Summenzusammenstellung getrennt nach Kühl- und Heizlastsummen
  • Variable Beschattung
  • Schaltzeiten für Beleuchtung bei variablem Sonnenschutz

C.A.T.S. Sprinklerberechnungen

Das C.A.T.S. - Sprinklerberechnungsprogramm ist eine Windows-Applikation für die tabellarische Erfassung und Berechnung von Sprinkleranlagen. Durch die komfortable Windowsoberfläche ist die tabellarische Eingabe der Daten äußerst einfach.

Gemäß VdS erfüllt Sprinkler Professional "Anforderungen für Berechnung von Sprinkleranlagen nach VdS 2092 oder VdS CEA 4001 sowie Sprühwasserlöschanlagen nach VdS 2109".

So werden einzelne Anlagenteile mittels Kontextmenüs, nach Betätigen der rechter Maustaste, aus der Datenbank in die Eingabemaske eingefügt und danach per Mausklick, unter Angabe der Stückzahl und weiterer Parameter, vervielfältigt.

Alle Daten der Rohrleitungen, Sprinkler, Ventile, Pumpen und Fittinge stehen in Datenbanken zur Verfügung. Die Datenbank basiert auf MS-Access und kann daher beliebig bearbeitet werden. Dies betrifft die technischen Daten und die allgemeinen Informationen.

Die Zuordnung der Sprinkler zu den entsprechenden Wirkflächen erfolgt ebenfalls per Mausklick. Nach Auswahl der Sprinkler können diese im Kontextmenü der definierten Sprinklerwirkfläche zugeordnet werden.

Mittels Kontextmenü werden die jeweiligen Wirkflächen berechnet und die Ergebnisse direkt angezeigt.

Zusätzlich kann eine Stückliste der einzelnen Bauteile, wie z.B. Sprinkler, Leitungen Formstücke und Ventile ausgegeben werden

 

C.A.T.S. Fußbodenheizung

Die C.A.T.S. Software Fußbodenheizung ist eine Windows-Applikation für die tabellarische Erfassung und Auslegung einer Fußbodenheizung eines Gebäudes.

C.A.T.S. Software Fußbodenheizung nach Euro-Norm EN 1264 ist ein eigenständiges Windowsprogramm. Raumgröße und Wärmebedarf werden tabellarisch eingegeben, und die Auslegung der Fußbodenheizung wird automatisch berechnet. Maximale Kreislänge, die Temperaturspreizung, maximaler Druckverlust, etc. werden voreingestellt. Das Programm ist vollkommen herstellerunabhängig. Durch Eingabe der Herstellerdaten gemäß EN 1264 kann die integrierte Access-Datenbank jedoch beliebig vom Benutzer für alle Systeme angewendet werden.

C.A.T.S. Software Fußbodenheizung berechnet nach Benutzerangaben die Heizzonen und deren Wärmestromdichte, die mittlere Oberflächentemperatur, Heizmitteltemperatur, Wärmestromdichte, Heizkreisspreizung, Heizmittelstrom, Rohrabstand, Rohrlänge des Heizkreises und Gesamtdruckverlust.

Das System kann beliebig durch Änderung der anteiligen Wärmeleistung, Heizkreisfläche, Spreizung und Rohrabstand manipuliert werden, wobei immer die erforderliche Gesamtleistung berücksichtigt wird.

Geschosse einschließlich der dazugehörigen Wohnungen und Räume werden auf einfache Weise kopiert.

Man erhält eine Gesamtübersicht der angelegten Geschosse, Wohnungen und Räume in Form einer Baumstruktur und Tabellen-Zusammenstellung, wobei die Tabelle direkt ausgedruckt werden kann.

In Verbindung mit dem Modul Heizung Professional werden die Daten wie Fußbodenfläche und Wärmebedarf über die Raumnummer in das Modul Fußbodenheizung übernommen, vollautomatisch berechnet und die Heizkreisaufteilung ausgelegt.

Die Ergebnisse der Fußbodenheizung gehen über Ersatzverbraucher in die Rohrnetzberechnung in Heizung Professional ein. Über eine Dialogbox können beliebige Hersteller mit ihren Grunddaten wie Typenbezeichnung, Rohr-durchmesser, Rohrabstände, Druckverlust, Menge (m/m2) usw. in die Datenbank übernommen und anschließend für die Auslegung benutzt werden.

FUNKTIONSÜBERSICHT Fußbodenheizung

  • Komfortable Windowsoberfläche
  • Klare Übersicht des Projekts in Baumansicht
  • Einfachstes Handling
  • Herstellerunabhängige Auslegung nach EN 1264
  • Tabellarische Präsentation von Heizflächen
  • Einfache Manipulierung der Heizflächen
  • Tabellarische Massenauszug, sortiert nach Rohrsystem und Verlegeabstände
  • Umfangreiche Druckfunktionen

© C.A.T.S. Software GmbH