What's new C.A.T.S. Software 2008.2
Gebäudemanager (Neu)
Die Gebäudemodelle werden im Gebäudemanager
erzeugt, wobei auch bestehende DWG, DXF oder DGN Dateien als Grundlage
dienen können.
Mit geringstem Aufwand ist es
auch dem CAD unerfahrenen Anwender möglich, ein Gebäude-modell
zu erstellen, welches Informationen über Stockwerke, Räume,
Bauteile, bis hin zu Flächen enthält.
Mit einfachsten Funktionen werden
Wände erstellt, wobei der Gebäudemanager alle Zusammenhänge
erkennt und ein intelligentes 3D Gebäudemodell generiert.

Über eine Stockwerksverwaltung können die einzelnen
Stockwerke kopiert oder entfernt werden, wobei das System stets die
Gebäudehülle und die Bauteilverbindungen überprüft.
Automatisch werden z.B. aus Zwischendecken Dächer oder nach Entfernen
einer Wand aus einer Innenwand eine Außenwand.
Der C.A.T.S. Gebäudemanager stellt für das
Gebäude alle notwendige Bauteile zur Verfügung und erzeugt
eine übersichtliche Darstellung ohne tief auf konstruktive Feinheiten
einzugehen. So kann der Anwender Änderungen einfach und ohne Aufwand
vornehmen oder Räume / Flächen verwalten.
Der Gebäudemanager stellt alle Gebäudeinformationen
für Berechnungen z.B. des Energiehaushaltes, der Heiz- oder Kühllast,
der Massen- / Kostenkalkulationen oder des Gebäude- / Flächenmanagements
zur Verfügung.
Die Weitergabe des Gebäudemodells kann beispielsweise
in den Formaten DWG, IFC oder XML erfolgen.

Bauelemente
Es werden verschiedenste Arten von Bauelementen als Objekte unterstützt,
so z.B. Wände, welche er nach Außen- Innen- und nicht raumteilende
Wände unterscheidet. Das System erkennt z.B. Türen, Fenster,
Fußboden, Geschossdecken, Dächer Stützen und Unterzüge.
Der Gebäudemanager behandelt Elemente als reale Objekte mit allen
ihren Attributen. Für jedes Bauteil oder ganze Baugruppen eines
Gebäudes können eigene Konfigurationen angelegt werden, beispielsweise
der Schichtaufbau und die Materialien von Wänden mit zugehörigen
Kennzahlen. Damit können technische, stoffliche und andere Eigenschaften
im Gebäudemodell eingepflegt werden.

Beziehungen zwischen Objekten
Der Gebäudemanager stellt Informationen über Beziehungen zwischen
den Objekten und über die Gebäudestruktur zur Verfügung.
Ein Beispiel für eine Beziehung ist die Verbindung zwischen einem
Fenster und der dazugehörigen Wand, in die es eingefügt ist.
Durch die Fähigkeit, diese Relationen zu beschreiben, kann z.B.
das Fenster frei geändert werden, wobei sich die Wand automatisch
anpasst und der Flächenabzug mit berücksichtigt wird. Wird
im Gegenzug eine Wand verschoben, bleibt das Fenster auf der Wand. Ein
Gebäude ist nach der Erstellung und anschließender Berechung
immer konsistent. Änderungen fließen stets in das Modell
mit ein und Fehler, wie Lücken in einem Wandzug oder eine Außenwand
innerhalb des Gebäudes werden korrigiert bzw. angezeigt.

Räume und Gebäudestrukturen
Virtuelle Gebäudemodelle sind hierarchisch untergliedert in Gebäude,
Stockwerk, Räume, Bauteile, Zonen und Regionen. In einem Campus
können auch mehrere Gebäude, relativ zueinander positioniert,
dargestellt und verwaltet werden.
Für den Gebäudemanager sind Räume ebenfalls Objekte und
werden beim Berechnungsvorgang automatisch erstellt oder bei Änderungen
am Gebäude angepasst. Räume können eigene Informationen
tragen, wie Flächen, Raumvolumen, Nutzungstyp oder auch Zonen zugeordnet
sein. Weiterhin können Räume, wie z.B. Fahrstuhlschächte
über mehrere Stockwerke des Gebäudes reichen.

Ausschreibung, Kostenplanung
Durch die Einteilung in Bauteile mit hinterlegten Typen und Aufbauten
werden so Kostenrechnungen oder Massenermittlungen möglich, da
alle benötigten Informationen im Gebäudemodell vorhanden sind.
Räume und Flächen des Gebäudemodells werden errechnet
und bieten so Auswertungsmöglichkeiten bei Änderungen am Gebäude,
z.B. noch während der Bauphase.

FM Daten
Die Unterstützung des Datenaustauschs für das Facility Management
ist ein wichtiges Anliegen für den Gebäudemanager. Über
die Schnittstelle der Anwendung können Daten direkt ausgetauscht
werden und so Prozesse wie die Umzugsplanung oder die Verwaltung von
Reinigungsflächen simuliert werden.
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